Tag der Logistik 2019 Spaziergang durch die Artenvielfalt

Logistikinteressierte, Anwohner, Politiker und Vertreter der angesiedelten Firmen haben sich in rund zwei Stunden auf einem Themenspaziergang zum Tag der Logistik über die Entwicklungen im Güterverkehrszentrum informiert.

„Der Tag der Logistik ist für uns mittlerweile ein Jahreshighlight. Zum elften Mal sind wir dabei und es gelingt uns, in enger Kooperation mit den angesiedelten Unternehmen, das GVZ immer wieder von einer neuen Seite zu zeigen,“ eröffnet Ralf Schmidtmann, Geschäftsführer der GVZ-Entwicklungsmaßnahmen GmbH die Veranstaltung mit Stationen zu den Themen Hotel, Artenschutz, Selfstorage und Industrielogistik.
Gäste blicken ins Grüne. Häppchen auf einer Terrasse, die es noch gar nicht gibt, das war der Startpunkt. Projektentwickler Josef Eser von Eser Real Estate vermittelte auf der grünen Wiese die Vorstellung vom zukünftigen 4-Sterne-Hotel der Novum Hospitality Group. 220 Betten mit Restaurant, Seminarräumen und Wellnessbereich im Keller, offen für alle und mitten in der Natur, nur zwei Minuten auf der Autobahn nach München entfernt, gewinnt das GVZ damit einen weiteren Pluspunkt im Vergleich zu anderen Güterverkehrszentren in Deutschland.

Auf dem Weg durch die Natur

Armin Baur vom Amt für Grünordnung sensibilisierte die Besucher auf ihrem weiteren Weg für die Natur. „Jetzt beginnt es hier zu blühen. Das setzt sich bis in den Spätherbst fort. Ein Eldorado für Insekten,“ erzählt er auf dem Weg zum aufgeschütteten Hügel mit Gipfelkreuz. Dort erklärt er, wie sich Logistik und Natur mit durchdachter Gestaltung zum beidseitigen Vorteil ergänzen. „Logistik verbindet. Das GVZ soll das auch tun,“ sagt er und zeigt den Besuchern nach welchem Prinzip Wege und Flächen angelegt sind. So folgt die Gruppe ein Stück dem Pfad für Kröten, der sich per Tunnel bis auf die andere Seite der Autobahn zieht und geht entlang der Lärmschutzwälle, die gleichzeitig den Wind als Frischluftzufuhr kanalisieren. Die Besucher verstehen, wie das GVZ über Ausgleichsflächen in die Landschaft eingebunden wurde und heute auch Naherholung für Menschen und Artenschutz für Tiere und Pflanzen bedeutet.

Offener Austausch und Vernetzung

Grundsätzlich offen für Logistik diskutierten die Teilnehmer zwischen Natur und Neubauten auch kritische Themen vom Verkehrsaufkommen über die Parkplatznot der Lkw-Fahrer bis zu den langen Entwicklungszeiten für Infrastrukturprojekte. Mit den Einblicken in die Projektentwicklungen ergänzten die Informationen über Logistikleistungen wie Selfstorage und Industrielogistik ihr Bild von der Bedeutung der Logistik für die eigene Lebensqualität und die Wirtschaftsregion.

Neubauten auf grünen Wiesen

In der Baustelle gab Traditionsunternehmer Carl Domberger Einblick in die zukünftige auxbox. Die Selfstorage-Anlage soll ab Juli Platzprobleme aller Art lösen. Von A wie Aktenberge bis Z wie Zwischenlagerung gibt es vieles, was Privatleute und kleine Gewerbetreibende in den 256 Boxen von einem bis 16 Quadratmeter selbst einlagern können. Um größere Platzprobleme in Göggingen ging es an der nächsten Station. Noch auf der grünen Wiese erzählte Uwe Stoller, Versandleiter bei Hosokawa Alpine, vom geplanten Logistikzentrum. Nach seiner Fertigstellung wird es rund 500 Container pro Jahr mit Teilen für unterschiedliche Produktionsanlagen im Ein- und Ausgang konsolidieren und langfristig auf die Schiene setzen.

Immer wieder neue Einblicke

Bis zum nächsten Tag der Logistik am 2. April 2020 sind die laufenden Projekte an den Start gegangen und neue Projekte in der Entwicklung. Beim aktuellen Vermarktungsstand von 10 Prozent Restfläche und den Flächen im Servicepark Intermodal am zukünftigen Containerbahnhof gibt es bis dahin wieder neue Einblicke. „Es ist immer wieder spannend,“ freut sich eine Besucherin schon aufs nächste Jahr „Ich bin sicher wieder dabei.“

Logistikinteressierte, Anwohner, Politiker und Vertreter der angesiedelten Firmen haben sich in rund zwei Stunden auf einem Themenspaziergang zum Tag der Logistik über die Entwicklungen im Güterverkehrszentrum informiert.

„Der Tag der Logistik ist für uns mittlerweile ein Jahreshighlight. Zum elften Mal sind wir dabei und es gelingt uns, in enger Kooperation mit den angesiedelten Unternehmen, das GVZ immer wieder von einer neuen Seite zu zeigen,“ eröffnet Ralf Schmidtmann, Geschäftsführer der GVZ-Entwicklungsmaßnahmen GmbH die Veranstaltung mit Stationen zu den Themen Hotel, Artenschutz, Selfstorage und Industrielogistik.
Gäste blicken ins Grüne. Häppchen auf einer Terrasse, die es noch gar nicht gibt, das war der Startpunkt. Projektentwickler Josef Eser von Eser Real Estate vermittelte auf der grünen Wiese die Vorstellung vom zukünftigen 4-Sterne-Hotel der Novum Hospitality Group. 220 Betten mit Restaurant, Seminarräumen und Wellnessbereich im Keller, offen für alle und mitten in der Natur, nur zwei Minuten auf der Autobahn nach München entfernt, gewinnt das GVZ damit einen weiteren Pluspunkt im Vergleich zu anderen Güterverkehrszentren in Deutschland.

Auf dem Weg durch die Natur

Armin Baur vom Amt für Grünordnung sensibilisierte die Besucher auf ihrem weiteren Weg für die Natur. „Jetzt beginnt es hier zu blühen. Das setzt sich bis in den Spätherbst fort. Ein Eldorado für Insekten,“ erzählt er auf dem Weg zum aufgeschütteten Hügel mit Gipfelkreuz. Dort erklärt er, wie sich Logistik und Natur mit durchdachter Gestaltung zum beidseitigen Vorteil ergänzen. „Logistik verbindet. Das GVZ soll das auch tun,“ sagt er und zeigt den Besuchern nach welchem Prinzip Wege und Flächen angelegt sind. So folgt die Gruppe ein Stück dem Pfad für Kröten, der sich per Tunnel bis auf die andere Seite der Autobahn zieht und geht entlang der Lärmschutzwälle, die gleichzeitig den Wind als Frischluftzufuhr kanalisieren. Die Besucher verstehen, wie das GVZ über Ausgleichsflächen in die Landschaft eingebunden wurde und heute auch Naherholung für Menschen und Artenschutz für Tiere und Pflanzen bedeutet.

Offener Austausch und Vernetzung

Grundsätzlich offen für Logistik diskutierten die Teilnehmer zwischen Natur und Neubauten auch kritische Themen vom Verkehrsaufkommen über die Parkplatznot der Lkw-Fahrer bis zu den langen Entwicklungszeiten für Infrastrukturprojekte. Mit den Einblicken in die Projektentwicklungen ergänzten die Informationen über Logistikleistungen wie Selfstorage und Industrielogistik ihr Bild von der Bedeutung der Logistik für die eigene Lebensqualität und die Wirtschaftsregion.

Neubauten auf grünen Wiesen

In der Baustelle gab Traditionsunternehmer Carl Domberger Einblick in die zukünftige auxbox. Die Selfstorage-Anlage soll ab Juli Platzprobleme aller Art lösen. Von A wie Aktenberge bis Z wie Zwischenlagerung gibt es vieles, was Privatleute und kleine Gewerbetreibende in den 256 Boxen von einem bis 16 Quadratmeter selbst einlagern können. Um größere Platzprobleme in Göggingen ging es an der nächsten Station. Noch auf der grünen Wiese erzählte Uwe Stoller, Versandleiter bei Hosokawa Alpine, vom geplanten Logistikzentrum. Nach seiner Fertigstellung wird es rund 500 Container pro Jahr mit Teilen für unterschiedliche Produktionsanlagen im Ein- und Ausgang konsolidieren und langfristig auf die Schiene setzen.

Immer wieder neue Einblicke

Bis zum nächsten Tag der Logistik am 2. April 2020 sind die laufenden Projekte an den Start gegangen und neue Projekte in der Entwicklung. Beim aktuellen Vermarktungsstand von 10 Prozent Restfläche und den Flächen im Servicepark Intermodal am zukünftigen Containerbahnhof gibt es bis dahin wieder neue Einblicke. „Es ist immer wieder spannend,“ freut sich eine Besucherin schon aufs nächste Jahr „Ich bin sicher wieder dabei.“

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